Lecture/performances

Metadisziplinäre Vorträge und Lecture/Performances  zur metamodernen Theorie und Praxis im Heute. Dozierende aus unterschiedlichen Fachsparten und künstlerischen Feldern bilden ein offenes und gleichzeitig kohärentes Bezugsnetz. 
Es entstehen Synergien zwischen neuen Wissensfeldern und der nachhaltigen Wirtschaft. 

(flüssiges)  Manifest


Um was geht es!? 
Eckpfeiler und Prinzipien der Metamoderne. 
Abgrenzung und Erweiterung von der Postmoderne. Entwicklungspotentiale des neuen metamodernen Selbstverständnisses. 

Wo? Was? Für Wen?


Offener Exzellenzcluster:
Die unabhängige Vortragsreihe, in Kooperation mit nachhaltiger Wirtschaft, findet an wechselnden Orten statt,  im universitären Umfeld der Stadt Wien. 
Das Angebot richtet sich an alle Interessierten und Studierenden aller Fachsparten; diejenigen die imstande sind über ihren eigenen Tellerrand zu blicken. This is not for everyone. 

Unsere Vision

Mithilfe der Konzeption und des Diskurses zur Metamoderne in Theorie und Praxis werden Synergien hergestellt und Bemühungen gebündelt die großen Probleme unserer heutigen Zeit anzugehen - planetarisches Bewusstsein, verankert in lokalem Handeln. 

Programm für Pioniere

Offener Exzellenzcluster für Interessierte, Studierende und Pioniere jedweder Coleur. Postmoderne war vorgestern, say hello to metamodernism. 

Geschichte des Begriffs

Seit einigen Jahren verfolgen wir den Diskurs zur Metamoderne in den Niederlanden, Skandinavien und dem US-amerikanischen Raum. Jetzt ist er im deutschsprachigen Raum angekommen und ist gekommen um zu bleiben. Der Begriff wird Epoche machen. 

Über uns

Initiator und Gründer des Vienna Hub der Metamoderne ist der Komponist, Künstler und Kosmopolit Leonhard Bartussek, sich als Europäer fühlend und stolzer Steirer. Teile seines Herzens sind auf seinen Lebensstationen liegen geblieben; u.a. in San Telmo (Buenos Aires), in Boerum Hill (Brooklyn), in Ehrenfeld (Köln), in Scopello (Sizilien), in seinem Atelierhaus in Rath (Düsseldorf), oder auch am Ahornsee im Ennstal (Steiermark). Seine Fühler streckt er heute aus nach Wien; er geht gerne ins Burgtheater, in die Staatsoper oder zum Flechl Heurigen in Bad Fischau. Er ist im Ennstal mit Snowboarden aufgewachsen, träumt aber seit seinem ersten Aufenthalt in Marokko, vor fünfzehn Jahren, davon ein echter Surfer zu werden... er scheitert jedoch immer wieder daran, überhaupt erst einmal eine Welle zu erwischen... trotzdem wird er nicht müde den Traum am Leben zu erhalten; er übt sich in der metamodernen Praxis des Oszillierens zwischen Traum und Scheitern, ob der Ferne zum Meer der Unerreichbarkeit des Traums, erneutem Scheitern und wiederbelebtem Traum. Abends liegt er im Bett und imaginiert sich eine gesurfte Welle. Neue Ergebnisse der Neurowissenschaften zeigen, dass bei gelungener Imagination dieselben Glückshormone ausgeschüttet werden, wie bei der realen Aktion selbst; d.h., was ist schon real?... Warum interessiert sich der Hands-On-Musiker und Komponist für so abstrakte und philosophische Fragen wie die zur Metamoderne? Anstatt einer Erklärung eine Anekdote: Als Jugendlicher wurde er von einer wildfremden Frau auf der Straße angesprochen, die behauptete, sie könne an äußeren Merkmalen des Gesichts spezifische Charaktereigenschaften ablesen. Sie meinte: "Aha, du bist jemand, der will immer zwei Schritte voraus sein."
Neben dem Denken, der Kunst und der Musik liebt der "Renaissance-Man" seine zwei sizilianischen Straßenkatzen, die sich geschmeidig hineingefunden haben in ihr neues Dasein als überprivilegierte Bobo-Katzen. https://www.leonhardbartussek.com/biographie/